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| Foto links: Wikipedia, Urheber: Espen Moe, CC2.0 Foto rechts: Maika Schumann (dystopie@freenet.de) / PIXELIO |
Sonntag, 2. Januar 2011
Doppelkopf (I)
Freitag, 31. Dezember 2010
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Leihmutter trägt Sohn Elton Johns aus
Elton John, 62, ist an Weihnachten Vater geworden. Eine Leihmutter aus Kalifornien brachte den Sohn des homosexuellen Popstars zur Welt. Elton John und sein 48-jähriger Mann David Furnish zeigten sich nach der Geburt überglücklich.In der Boulevardpresse sind bereits die ersten Fotos von Zachary Jackson Levon Furnish-John aufgetaucht (oben links).
Wie jetzt bekannt wurde, musste der junge John per Kaiserschnitt geholt werden. Eine an der Nase festgewachsene Brille hatte eine normale Geburt unmöglich g
emacht. Bereits die Schwangerschaft war für die Leihmutter eine Strapaze, da sich das Kind bei Ultraschall-untersuchungen als ungewöhnlich groß und schwer herausstellte.
emacht. Bereits die Schwangerschaft war für die Leihmutter eine Strapaze, da sich das Kind bei Ultraschall-untersuchungen als ungewöhnlich groß und schwer herausstellte.Das Kind hat die Geburt jedoch gut überstanden und konnte zwischen den Jahren bereits die ersten Klavierstunden nehmen.
Fotos oben links: Zachary Jackson Levon Furnish-John nach der Geburt auf dem Anwesen Elton Johns in London (Quelle: Archiv satireministerium); Foto unten rechts: Der junge Elton John bei einem Konzert im Jahr 1971 (Quelle: Wikipedia.de, Urheber: yabosid, CC-2.0)
Freitag, 17. Dezember 2010
Sonntag, 5. Dezember 2010
Neue Spam-Welle

Warnung: Seit kurzem verschicken diese fünf Kunden des sozialen Netzwerks Gesaeßbook ziellos Freundschaftsanfragen an alle anderen Mitglieder in Deutschland. Es wird davon abgeraten, auf die Anfrage zu reagieren. "Die Gruppe würde sich sonst nur bestätigt fühlen und weitermachen", so ein Sprecher des Netzwerks. "Löschen Sie die Anfrage einfach und blockieren Sie die Person für die Zukunft."
Mittwoch, 1. Dezember 2010
To-Do-Liste für Dezember 2010
Arbeitsplätzchen backen und an Hartz-IV-Empfänger verteilen
Mein Altes Testament umschreiben
Krippenschutzimpfung nicht vergessen
Dem Weihnachtsmann die gesetzlichen Rentiere kürzen
Auf einer Palliativstation "Last Christmas" als Ständchen darbringen
Irland ein Konjunktur-Paket schnüren
Bei Kirche beschweren: apostolische Lieferung der Weihnachtspäckchen dauert zu lange
Im Swinger-Club auch mal was geben, nicht immer nur nehmen
Schneeräumpflichten in Berliner Clubtoiletten verschärfen
Spenden für "Trost statt Böller"
Mein Altes Testament umschreiben
Krippenschutzimpfung nicht vergessen
Dem Weihnachtsmann die gesetzlichen Rentiere kürzen
Auf einer Palliativstation "Last Christmas" als Ständchen darbringen
Irland ein Konjunktur-Paket schnüren
Bei Kirche beschweren: apostolische Lieferung der Weihnachtspäckchen dauert zu lange
Im Swinger-Club auch mal was geben, nicht immer nur nehmen
Schneeräumpflichten in Berliner Clubtoiletten verschärfen
Spenden für "Trost statt Böller"
Freitag, 26. November 2010
Vorweihnachtliche Bombenstimmung
Morgen, Kinder, wirds was geben
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Bersten, welch ein Beben
wird in unsrem Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa, dann ist Terrortag!
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Bersten, welch ein Beben
wird in unsrem Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa, dann ist Terrortag!
Mittwoch, 24. November 2010
Wussten Sie schon...
...dass die meisten männlichen Telekom-Kunden Schwierigkeiten haben den G-Punkt zu finden?
Donnerstag, 18. November 2010
Tartenschutz
Die Weltkulturorganisation Erasco hat die französische Küche zum Weltkulturerbe erklärt. Ausdrücklich ausgenommen ist das französische Frühstück: Baguette, Kaffee und filterlose Gitanes.
Sonntag, 14. November 2010
Rainer Stuss von der FDP
So langsam geht es auf den Winter zu. Man spürt das. Der Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung ist auch schon eingefroren. Gott sei Dank überbringt Rainer Brüderle, Bundeswirtschaftsminister und Trink Tank der FDP, auch wärmende Nachrichten: Der Aufschwung ist da und er "kommt immer mehr in den Portmonnaies der Bürger an", wird Brüderle von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zitiert. "Von diesem Aufschwung profitieren - ganz im weihnachtlichen Sinne - am Ende alle." Klar, möglichst viel Gold, Weihrauch und Myrrhe untern Tannebaum, so war doch die biblische Botschaft zu Jesu Geburt. Egal, ich kauf mir schon mal einen größeren Geldbeutel, damit die ankommenden Geldmassen dort gut einfahren können. Hoffentlich ist dort auch Endstation für den unerwarteten Geldsegen. Sicher bin ich mir aber nicht, möglicherweise wird es auch ein Durchgangsbahnhof.
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