Mittwoch, 30. März 2011

Kanzlerin fliegt jetzt mit Raketenabwehrsystem

Wird ausrangiert, der alte A310
Die deutsche Flugbereitschaft bekommt neue Flugzeuge. Angela Merkel reiste bislang mit dem Airbus 310 und wird ab nun mit dem geräumigeren Modell Airbus 340 fliegen. Nachdem die Kanzlerin Probleme mit dem rechten Flügel bekommen hatte, musste die alte Maschine ausgetauscht werden.
Der A340 ist mit modernstem Equipment ausgestattet. Für mitreisende FDP-Politiker hält die Maschine speziell präparierte Fallschirme bereit. Auch die Sicherheitsstandards sind hoch: Das Flugzeug hat ein eigenes Raketenabwehrsystem. Nach 20 Uhr müssen alle Passagiere vorne beim Kapitän einsteigen. Wer im Flugzeug ohne gültiges CDU- bzw. FDP-Parteibuch erwischt wird, muss ein erhöhtes Beförderungsentgelt von 40 Euro entrichten.
Sammelt fleißig Kanzlerbonusmeilen
Um Sympathien bei Wählern der Grünen und der SPD zurückzugewinnen, hat die Bundeskanzlerin angewiesen, dass die Maschine mit dem neuen Ökokraftstoff E2-E4 betankt wird. Außerdem ist der Kapitän gehalten, bei Start und Landung besonders vorsichtig zu sein. Merkel selbst brachte am Fenster des Cockpits den Aufkleber: "Ich bremse auch für Thierse" an.

Foto oben: Armin Linnartz, Wikipedia, CC3.0
Foto unten: Lumu, Wikipedia, CC3.0

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