Mittwoch, 17. März 2010

Sarrazin grätscht weiter für SPD

Der Wechsel von Thilo Sarrazin zum Erstligisten CDU ist gescheitert. Der Zweitligaverein SPD entschied gestern, das Sarrazin keine Freigabe bekommt und in der SPD bleiben muss. Zuletzt wurde über einen Wechsel zur CDU spekuliert, nachdem die SPD ihren Stürmer aus Berlin wegen überharten Spiels vom Platz genommen und dauerhaft auf die Bundesbank gesetzt hatte. Mit den Linksaußen und den Ausländern in der Mannschaft hatte Sarrazin in den zurückliegenden Spielen immer weniger harmoniert. Teamchef Sigmar Gabriel will Sarrazin aber dennoch nicht gehen lassen: "Wir brauchen vorne einen, der hartz zur Sache geht. Sobald Sarra sich wieder beruhigt hat, ist er für uns ein absolut wertvoller Spieler". Die SPD hat Sarrazin ein Antiaggressions-Trainingslager verordnet. In Berlin-Neukölln soll er türkischen Fußballspielern und Spielerinnen beim Binden der Fußballschuhe und Kopftücher helfen. Für jede Beleidigung muss er zur Strafe den Kreuzberg einmal hinaufsprinten. Sobald Sarrazin das Alphabet auf türkisch ohne Schaum vor dem Mund aufsagen kann, soll er wieder spielen dürfen.

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