Mittwoch, 25. Januar 2012

ZEIT-Chefredakteur spürt Adolf Hitler in den USA auf und führt mehrtägiges Interview mit ihm

Adolf Hitler ist derzeit nicht
besonders beliebt beim Volk.
Wird die CSU ihm jemals wieder
eine Chance geben?
Ein Gericht hat der Zeitschrift "Zeitungszeugen" heute verboten, Passagen aus "Mein Kampf" zu veröffentlichen. Da das Altwerk des 1945 in Ungnade gefallenen Politikers nun nicht erscheinen darf, plant ZEIT-Chefredakteur Giovanni Di Lorenzo, ein Buch zusammen mit Hitler zu veröffentlichen.

Di Lorenzo hatte vor kurzem Gelegenheit, den betagten Ex-Diktator über längere Zeit zu interviewen. Hitler, der 1945 einen Selbstmord vorgetäuscht hatte, wanderte später in die USA aus. Dort konnte Di Lorenzo ihn aufspüren. Der Gesprächsband soll unter dem Titel "Vorerst gescheitert" in die Buchläden kommen. In einem Vorabdruck des Interviews zeigt der Ex-Diktator wahre Reue: "Heute würde ich einiges anders machen, der massive Autobahnbau und die Einführung des Muttertags waren nicht in Ordnung."
Foto: Anton Huttenlocher, Wikipedia, gemeinfrei

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