Mittwoch, 19. Oktober 2011

"Überreste des Satelliten gehören der Bundesrepublik Deutschland"

Er taumelt seit Monaten unkontrolliert umher. Er ist steuerungsunfähig und irreparabel beschädigt. Versuche, ihn vor dem Aufprall auf der Erde wieder einzufangen, sind gescheitert. Irgendwann zwischen dem 21. und dem 24. Oktober kommt der Absturz. Wo genau die Trümmerteile von Angela Merkels Satellit, Guido Westerwelle, niedergehen werden, ist ungewiss. "Wer in seinem Vorgarten ein Stück von Westerwelle findet, darf es nicht behalten", sagt Johann-Dietrich Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luftfahrt- und Raumfahrt. Wörner: "Die Reste von Westwerwelle sind Eigentum der Bundesrepublik Deutschland".

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